Dankeschönabende

2021

Feuer und Flamme für die Evangelische Jugend
„Denn nur wer im Innern brennt, kann die Feuer in anderen entfachen!“*
Auch 2021 war von Corona überschattet und die ständig wechselnden Coronaschutzverordnungen machten die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen nicht gerade einfach. Doch das hat die vielen freiwilligen Mitarbeitenden in der Evangelischen Jugend nicht aufgehalten. Sie brannten auch 2021 für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und so konnten auch dieses Jahr wieder unzählige Projekte, Freizeiten, Wochenenden, Ferienspiele und Ausflüge stattfinden.

Für all das Engagement hat sich die Arbeitsgemeinschaft Evangelische Jugend Dortmund und Lünen e.V. mit einem winterlichen Gartenfest bedankt. Trotz der Kälte kamen ca. 70 Gäste und feierten gemeinsam im bunt erleuchteten Garten der FeG den diesjährigen Dankeschönabend.

Highlight – im wahrsten Sinne des Wortes – war die Feuershow des Ensembles „Funkenspiel“. Drei Feuer- und Jonglage Künstler*innen begeisterten alle Teilnehmenden mit ihrer Leidenschaft für das Spiel mit Licht und Flamme. Zu sehen waren verschiedene Spielstile und verschiedene Genres, in denen die Funken tanzten und die Feuer loderten. Zum krönenden Abschluss durften alle, die wollten, noch mit auf die Bühne kommen – zu einem ganz besonderen Gruppenfoto.
Ein Abend den wohl niemand so schnell vergisst.

*Inspiration des Ensembles „Funkenspiel“ – lässt sich aber auch sehr gut auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen übertragen

2020

Ein coronakonformes DANKE!
Das Jahr 2020 war besonders – besonders aufregend, anspannend, herausfordernd, kräftezehrend, gemeinschaftsstiftend, innovativ. Trotz Hürden und Unsicherheit gab es viele Angebote in der Jugendarbeit. Freizeiten, Ferien vor Ort, digitale Projekte, Tüten zum Abholen und vieles mehr wurden auf die Beine gestellt.
Wie kann da ein angemessenes Dankeschön aussehen?
Um sich nach all dem Stress und der Anspannung eine gute und entspannte Zeit zu Hause machen zu können, haben wir 180 Päckchen mit passenden Zutaten gepackt und in unseren Mitgliedsverbänden verteilt. Bei einem gemütlichen Tee und einer leckeren Tafel Schokolade konnten sich alle zu Hause Zeit nehmen, um die Texte des Anderen Advent auf sich wirken zu lassen. Um auch nach außen sichtbar zu werden, gab es in jedem Päckchen eine aej-Maske in limitierter Auflage.
Wir hoffen sehr, dass wir den gemeinschaftlichen Aspekt im nächsten Jahr nachholen können.

2019

Wir sagen DANKE!
Im Jahr 2019 waren etliche Ehrenamtliche an 7.141 Tagen unterwegs mit Kindern und Jugendlichen. Bei 5.837 Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche haben Ehrenamtliche sich engagiert, sie haben diese mit geplant, organisiert und letzten Endes auch bei der Umsetzung ordentlich mit angepackt und sie haben sich für ihren Einsatz in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen an rund 360 Tagen aus-, fort– und weitergebildet! – Für all das sagen wir DANKE!
Und wir sagen nicht nur Danke, wir feiern dieses Engagement auch! Beim diesjährigen Dankeschönabend gab es neben einem leckeren Buffet nicht nur genügend Zeit für das ein oder andere Gespräch, nein die Teilnehmenden konnten sich auch von Marco Weissenberg verzaubern lassen – einem Zauberkünstler der neuen, erfrischenden Generation – so heißt es auf seiner Homepage.
Und die Homepage hat nicht zu viel versprochen. Mit viel Charme, Witz und Humor hat Marco Weissenberg das Publikum im Wichern Kultur-Ort an diesem ordentlich begeistert.

2018

Wir sagen DANKE!
Danke für 5.837 Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche; danke für 7.141 Tage auf Freizeiten; danke für 360 Tage Aus-, Fort- und Weiterbildung; mit anderen Worten: DANKE für all das großartige Engagement in der Evangelischen Jugendarbeit!
Dafür haben wir nicht nur Danke gesagt, dieses Engagement wurde auch beim alljährlichen Dankeschönabend der aej Dortmund und Lünen e.V. im schönsten Stadion der Welt gefeiert! Nachdem die Vorsitzende Sabine Ruttkowski alle Teilnehmenden herzlich begrüßt hat und ihre neue Stellvertreterin Judith Petersmann und ihren neuen Stellvertreter Torsten Seiler vorgestellt hat, ging es mit einer Stadionführung weiter. Natürlich kennen viele der Teilnehmenden das Dortmunder Stadion aber der Blick in die VIP-Lounge oder gar in das Stadion-eigene Gefängnis war für viele dann doch neu und aufregend. Bei „lecker Currywurst“ oder vegetarischen Wraps war dann auch Zeit für das ein oder andere Gespräch zum Ausklang.